Gegen Podman debuggen
Die DataBridge lokal mit Breakpoints gegen die Podman-Testumgebung debuggen — konkret in Rider, Visual Studio und VS Code, inklusive Steuerung von GetChanges/Process*QueueItems und Einblick in den Service-Bus-Emulator.
Für Breakpoints und Step-Through läuft die DataBridge nicht im Container, sondern lokal als Prozess in der IDE. Zwei grundsätzlich verschiedene Varianten, je nachdem wogegen die lokal laufende DataBridge sprechen soll:
Azurite, Podman-Datenbanken, Service-Bus-Emulator, WireMock — alles lokal, keine Azure-Kosten, jederzeit zurücksetzbar.
Echter Storage Account, echter Service Bus, echte Quell-/Zielsysteme — für Probleme aus einer konkreten Umgebung.
Beide Varianten teilen sich denselben Code und dieselbe launchSettings.json (Rider/Visual
Studio/VS Code starten die DataBridge über dasselbe Projekt src/DataBridge/DataBridge.csproj auf
Port 7062). Der Unterschied steckt ausschließlich in src/DataBridge/local.settings.json — welche
Connection-Strings dort stehen, entscheidet, wogegen die DataBridge beim Start läuft. Die Datei ist
nicht eingecheckt (.gitignore) und wird in beiden Varianten unterschiedlich befüllt:
dev/up.sh --host aus der Vorlage dev/local.settings.dev.json.src/DataBridge/sample.local.settings.json kopiert und mit echten
Werten gefüllt.Beide Varianten steuern außerdem, ob GetChanges (Timer) und die Process*QueueItems-Funktionen
laufen, über dieselben App-Settings (AzureWebJobs.<FunctionName>.Disabled) — nur der Weg dorthin
unterscheidet sich (Toggle beim Start vs. Wert von Hand in local.settings.json). Details dazu in
den beiden Artikeln.
Die DataBridge lokal mit Breakpoints gegen die Podman-Testumgebung debuggen — konkret in Rider, Visual Studio und VS Code, inklusive Steuerung von GetChanges/Process*QueueItems und Einblick in den Service-Bus-Emulator.
Die DataBridge lokal mit Breakpoints gegen eine echte Azure-Instanz debuggen — konkret in Rider, Visual Studio und VS Code, inklusive Steuerung von GetChanges/Process*QueueItems.